Kanban als Basis für das Aufgabenmanagement?

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Durch einen Artikel bin ich auf einen eine interessanten Web-Service aufmerksam geworden, mit dem sich Arbeit in Teams auf der Basis von Kanban organisieren lässt. Die Produktvorstellung sieht zumindest schon mal interessant aus. Ich könnte mir dieses System gut für die grobe Ablaufsteuerung von Aufgaben/Projekten vorstellen, Paul Eastabrook beschreibt sogar die Verbindung von GTD und Kanban.

Nachtrag: inzwischen bin ich auch auf eine Open-Source-Lösung Quanban gestossen, die unter Java 1.6 läuft. Sie ist noch sehr jung, sieht aber schon durchaus brauchbar aus. Kleiner Tipp: die Images für die User bekommt man nur dann angezeigt, wenn man für den jeweiligen User bei Gravatar ein Icon hinterlegt (dieses ist an eine bestimmte E-Mail-Adresse gebunden) und  bei der Erstellung des User-Accounts in Quanban diese E-Mail-Adresse angibt. Quanban holt sich dann automatisch von Gravator das Benutzer-Icon.

Mein GTD-Setup unter Outlook 2003

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Ich habe meine auf der Arbeit genutzte GTD-Implementierung unter Outlook 2003 beschrieben.

Ich habe hier ein “reines” Outlook 2003 in einer Exchange-Server-Umgebung verwendet, ohne Plugins oder externe Erweiterungen. Die Aufgaben werden im üblichen Aufgaben-Ordner von Outlook gehalten. Mit Hilfe von benutzerdefinierten Feldern und den bereits vorgegebenen Feldern habe ich ein passendes Aufgabenformular entworfen. Die eigentliche Arbeit mit GTD wird über selbsterstellte Ansichten durchgeführt. Posteingangs-Regeln helfen bei der teilautomatischen Umwandlung von eingehenden E-Mails in Aufgaben.

Ich bin sehr an Verbesserungsvorschlägen zu meiner Lösung interessiert.

Installation von Tracks unter FreeBSD 8

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Nachdem ich in der Vergangenheit schon mal wegen irgendwelcher Ruby-Gem-Probleme gescheitert bin, habe ich gestern erfolgreich die GTD-Webanwendung Tracks auf meinem FreeBSD-Server installieren können, mit einer Sqlite3-Datenbank als Backend.

Folgende Pakete habe ich aus den Ports installiert:

  • sqlite3
  • ruby+oniguruma
  • ruby18-aspectr
  • ruby18-bdb
  • ruby18-dbd_sqlite3
  • ruby18-dbi
  • ruby18-fcgi
  • ruby18-gems
  • ruby18-iconv
  • ruby18-mysql
  • rubygem-actionmailer
  • rubygem-actionpack
  • rubygem-activerecord
  • rubygem-activeresource
  • rubygem-activesupport
  • rubygem-addressable
  • rubygem-data_objects
  • rubygem-deprecated
  • rubygem-do_mysql
  • rubygem-do_sqlite3
  • rubygem-extlib
  • rubygem-rack
  • rubygem-rails
  • rubygem-rake
  • rubygem-redcloth
  • rubygem-sqlite3

Einige davon, z. B. die MysSQL-Pakete, sind vermutlich unnötig.

Ich habe das Tracks-Archiv heruntergeladen und nach /usr/local entpackt. Um die Datenbank zu “bevölkern”, habe ich vom Tracks-Basisverzeichnis aus folgendes Kommando abgesetzt:

 rake db:migrate RAILS_ENV=production

Tracks konnte ich danach (ebenfalls vom Tracks-Basisverzeichnis aus) starten mit

 script/server -e production

 

Der Zugriff war dann per Browser möglich (http://meineserverip:3000)

Damit ich auch von außerhalb auf meine Tracks-Installation zugreifen kann, habe ich noch die Firewall meines OpenWRT-Routers so konfiguriert, dass Port 3000 auf den Server weiter geleitet wird.

Wer Tracks nicht selber installieren will, kann sich hier ein kostenloses Tracks-Account anlegen.

GTD: Rückkehr zu Tracks

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Ich bin wieder auf dem Mac von der GTD-Anwendung Things zu Tracks zurück gekehrt.

Es hat sich in der Praxis heraus gestellt, dass ich Things auf dem iPhone nicht wirklich genutzt habe und somit der bei Things bestehende Vorteil der Verfügbarkeit auf dem Mac und dem iPhone bei mir nicht zum Tragen kam. Ich beabsichtige, Tracks auch auf meinem FreeBSD-Server zum Laufen zu bekommen, was mir beim ersten Versuch leider misslungen ist.
Ich bin diesem Beitrag gefolgt, um einen automatischen Start von Tracks auf meinem MacBook einzurichten.
Wer Tracks nicht selber installieren will, kann sich hier ein kostenloses Tracks-Account anlegen (Spenden werden natürlich gerne gesehen ;-) ).

Neue Version vom Jello-Dashboard

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Das Jello-Dashboard ist nun in der Version 5.00.6 erschienen, mit diesen Änderungen.

Ein paar GTD- und ZTD-Links

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Hier sind ein paar GTD-Links/Infos, die ich nützlich finde:

  • Taschenbuch (englisch): Getting Things Done. The Art of Stress-Free Productivity (Autor: David Allen, 11,95€ bei Amazon)
  • Taschenbuch (deutsch): Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag (9,95€ bei Amazon)
  • Wikipedia-Artikel (sehr informativ)
  • Einführender Google-Knol-Artikel (deutsch)
  • Grundlagen-Artikelserie (deutsch):
  • Deutsches Forum
  • Englisches Forum
  • Webseiten des „GTD-Erfinders“ David Allen: http://www.davidco.com/ und http://www.gtdtimes.com/
  • David Allen auf Twitter: @gtdguy
  • Vortrag von David Allen bei Google (englisch)
  • Interview mit David Allen auf WorkFast.TV (englisch)
  • Deutsches Einführungs-Video
  • Outlook-Unterstützung für GTD (HTML/Scriptsammlung, Open Source):

Wer mit GTD nicht so gut klar kommt, möchte vielleicht mal Zen to Done (ZTD) des Bloggers Leo Babauta ausprobieren, das Ideen von GTD mit weiteren kombiniert:

  • Grundlagen-Artikelserie (deutsch)
  • E-Book (deutsch, kostenlos):
  • Blog des “ZTD-Erfinders”:
  • Twitter-Feed (Leo Babauta): @zen_habits

Things auf dem Mac

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Ich bin von der Open-Source-GTD-Anwendung Tracks auf dem Mac zur kostenpflichtigen Anwendung Things gewechselt, da es auch eine komplementäre Anwendung für das iPhone gibt, die das synchronisieren zwischen beiden Geräten über WLAN auf einfache Weise ermöglicht. Bei Things wird der Datenbestand jeweils lokal gehalten, eine Online-Verbindung ist somit zur Nutzung nicht erforderlich.

Die Web-Anwendung Tracks bliebe aber weiterhin die Anwendung meiner Wahl für die private GTD-Nutzung, sofern mehr oder andere Plattformen als OS X verwendet werden sollen (was bei mir aber zur Zeit nicht der Fall ist).

GTD-Tools für den Mac

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Ich habe mir in den letzten Tagen mehrere GTD-Tools für den Mac angesehen, u. a. Things, Midnight Inbox, Omni Focus und iGTD.

Die meisten dieser Tools sind Closed Source und kostenpflichtig. An Open-Source-Tools bin ich nur auf ThinkingRock und Tracks gestoßen.

Ich probiere gerade Tracks im “Produktiveinsatz” aus. Tracks ist eine Open-Source-Web-Anwendung auf Ruby-on-Rails-Basis, die ich lokal installiert habe, aber bei Bedarf auf meinen FreeBSD-Server verschieben kann und von verschiedenen Betriebssystemen aus nutzen kann.

GTD-Tool Jello Dashboard unter Windows

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Ich habe unter Windows/Outlook das GTD-Tool Jello Dashboard getestet. Es handelt sich dabei um kein Programm, sondern eine Sammlung aus HTML-Seiten und Javascript-Dateien, die Outlook so ergänzen, dass man es als GTD-Tool nutzen kann.

Der Outlook-Posteingang wird als Inbox verwendet. Jede eingehende Mail kann man GTD-üblich (mehreren) Kontexten zuordnen. Dadurch werden die Mails zu Aufgaben gewandelt, die sich in der Aufgabenliste wiederfinden. Die Verwaltung der Kontext-Tags geschieht intern über die Outlook-Kriterien, die Oberfläche schirmt einen aber davon ab.

Wenn man genug Platz auf dem Monitor hat, kann man sich einige “Widgets” im Jello Dashboard einbinden. Dies können z. B. die “Next Actions” oder der Inhalt eines Outlook-Ordners sein. Projekte kann man dadurch bilden, dass man für jedes Projekt einen eigenen Kontext/Tag anlegt und dann alle zu einem Projekt gehörigen Aktionen mit diesem Tag versieht.

Das kostenlose Tool hat mir gut gefallen und ist dort, wo Outlook zentrales Arbeitsmittel ist, zumindest einen Blick wert.

Deutsche Lokalisierung für ThinkingRock

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Für die GTD-Anwendung ThinkingRock gibt es nun eine deutsche Lokalisierung.

Um in deren Genuss zu kommen, muss die Spracheinstellung entsprechend geändert werden. Dazu muss man folgendermaßen verfahren:

  • unter Tools/Options das Icon “Miscallenous” anklicken
  • die Registerkarte “Language” selektieren
  • dort “Get language plugin modules?” aktivieren und dann unter “For language” schließlich “German (Germany)” auswählen
  • Unter Tools/Plugins die nun zur Installation angezeigten Plugins für Deutsch auswählen und installeren
  • ThinkingRock neu starten

Es ist wichtig, dass man Schreibzugriff auf die Datei thinkingrock/etc/tr.conf hat, sonst wird die Lokalisierung nicht aktiv. Ich habe die Lokalisierung unter FreeBSD und Linux getestet.

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