FreeBSD, Time Machine, Lion und ein schweigender Netatalk

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Nachdem durch geänderte Protokollnutzung in Mac OS X Lion zwischenzeitlich FreeBSD/FreeNAS nicht mehr als Time Machine-Sicherungsmedium zu benutzen war, gibt es nun seit einer Weile upgedatete Ports, die es wieder ermöglichen, seine Lion-Macs auf einen FreeBSD/FreeNAS-Server zu sichern.

Es war eine kleine Odyssee, alles wirklich ans Laufen zu bringen. Vor allem permanente Crashs des Netatalk-Daemons afpd haben mir Kopfzerbrechen bereitet. Die Lösung ist jedoch banal: damit der afpd nicht crasht, ist es wichtig, dass der netatalk-Port mit deaktivierten Zeroconf (Bonjour)-Support gebaut wird.

GNUCash auf Mac OS X 10.7 “Lion”

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Nach dem Wechsel auf Mac OS X 10.7 “Lion” lief die Finanzverwaltung GNUCash nicht mehr auf meinen Macs.

Inzwischen gibt es einen Workaround: man muss die beiden Bibliotheken  libiconv.2.dylib und  libgdk-quartz-2.0.0.dylib durch an Lion angepasste Versionen ersetzen, sprich: innerhalb des Applikationsordners von GNUCash in das Verzeichnis Contents/Resources/lib kopieren.

GNUCash läuft dann wieder, es können aber offenbar Abstürze auftreten, wenn man versucht, die Fenster von GNUCash in der Größe zu ändern.

 

Meine ersten Tage mit dem Apple Magic Trackpad

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Insbesondere, da die neue Version von Mac OS X, Lion, stärkeren Gebrauch von Gesten machen wird, habe ich mir vor ein paar Tagen ein Magic Trackpad für meinen iMac gekauft. Es handelt sich dabei um ein Touchpad, wie man es von Notebooks her schon lange kennt, nur deutlich größer.

Die Anbindung an den iMac erfolgt via Bluetooth, das Pairing der Geräte hat problemlos funktioniert. Die Umgewöhnung von der Maus auf das Trackpad war kein Problem, denn ich arbeite ja schon auf Notebooks mit Touchpads.

In den Systemeinstellungen von Mac OS X kann man die gewünschten Gesten für das Trackpad konfigurieren. Die Gesten werden jeweils in einem kurzen Video gezeigt. Ich habe mir als neue Geste Ein Finger/Bewegen angeeignet, mit der man ein Fenster, wie der Name schon vermuten lässt, mit einem Finger an eine andere Stelle bewegen kann.

Nun warte ich auf Mac OS X 10.6 und die erweiterte Gestenunterstützung, die es bringt.

Ersatz der Festplatte durch einen SSD beim Apple MacBook

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Die Festplatte in meinem MacBook 5,1 ist defekt. Dies war für mich eine gute Gelegenheit, als Ersatz einen Solid State Drive (SSD) einzubauen. Ich recherchierte im Web und entschied mich für eine Intel X25-M (SSDSA2MH160G2C1) mit 160GB Speicherkapazität, da die Intel-SSDs einen guten Ruf haben.

Einbau und Firmware-Update des SSD

Der Austausch der defekten Festplatte durch den SSD ging sehr einfach von statten. Nach dem Öffnen des Gehäuses über den einzigen Riegel auf der Rückseite hatte ich Zugang zur Festplatte. Ich löste die Schraube des Gummi-Abstandshalters über der Festplatte, nahm diesen heraus, ersetzte die Festplatte durch den SSD, schraubte den Gummi-Abstandshalter wieder auf und setzte die Abdeckung wieder in das Unibody-Gehäuse ein. Es empfiehlt sich, vor der Beginn der Operation eine Wasserleitung zu berühren, um elektrostatische Aufladung aus dem Körper abzuleiten. Noch besser ist natürlich ein Antistatik-Armband.

Nach dem Einbau des SSD habe ich das MacBook dann von einer vorher gebrannten Firmware-Update-CD gebootet, um sicherzustellen, dass die SSD mit der aktuellsten Firmware läuft.  Mein Exemplar wies schon die aktuelle Firmware auf.

Installation vom Mac OS X und Konfiguration für den SSD-Betrieb

Nun bootete ich von der Recovery-DVD, partitionierte die SSD und installierte dann OS X 10.5 (Leopard). Bei der Partitionierung habe ich als Dateisystem Mac OS Extended ausgewählt, aber nicht die Journaled-Version, denn das Journaling macht meiner Einschätzung nach im SSD-Betrieb eher weniger Sinn, kostet aber dafür (langfristig zerstörende) Schreibzugriffe.

Nach der Installation habe ich alle verfügbaren Updates herunter geladen und installiert. Nach dem anschliessenden Reboot habe ich dann das Upgrade auf OS X 10.6 (Snow Leopard) mit meiner Upgrade-DVD durchgeführt. Die scheinbar unsinnige vorherige Installation der Updates von OS X 10.5 nahm ich vor, um einen “sicheren” Übergang zur Version 10.6 zu gewährleisten. Möglicherweise wäre das nicht erforderlich gewesen.

Nach dem Booten mit OS X 10.6 aktivierte ich den TRIM-Support über das Tool Trim Enabler. Der TRIM-Support ist in OS X 10.6.7 zwar eingebaut, lässt sich aber nicht “regulär” aktivieren. In OS X 10.7 (Lion) soll er wohl “offiziell” enthalten sein. Um verbrauchende Schreibzugriffe auf die SSD zu verringern, lasse ich den SSD mit der Option noatime (no accesstime) mounten. Dies verhindert, dass das Betriebssystem jeden Dateizugriff protokolliert (=auf den SSD schreibt). Weiterhin protokolliert werden natürlich die letzten Schreibzugriffe (mtime, modification time). Um noatime zu deaktivieren, muss man als root eine entsprechende plist-Datei im Verzeichnis /Library/LaunchDaemons anlegen, z. B. von der Kommandozeile aus mit dem Befehl

nano -w /Library/LaunchDaemons/com.apple.noalist.plist

Die Datei muss dann folgenden Inhalt haben:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!DOCTYPE plist PUBLIC "-//Apple//DTD PLIST 1.0//EN" " http://www.apple.com/DTDs/PropertyList-1.0.dtd">
<plist version="1.0">
<dict>
<key>Label</key>
<string>com.my.noatime</string>
<key>ProgramArguments</key>
<array>
<string>mount</string>
<string>-vuwo</string>
<string>noatime</string>
<string>/</string>
</array>
<key>RunAtLoad</key>
<true/>
</dict>
</plist>

Den Schlafmodus für das MacBook habe ich so eingestellt, dass keine Speicherabbilder mehr auf die “Festplatte” geschrieben werden, dies lässt sich mit dem Befehl

sudo pmset -a hibernatemode 0

erledigen. Ein eventuell vorhandenes altes Sleepimage lässt sich mit dem Befehl

sudo rm /var/vm/sleepimage

löschen.  Zu guter Letzt habe ich noch den Sudden Motion Sensor deaktiviert, denn mangels einer mechanischen Festplatte hat er keinen Nutzen mehr. Dies geht über den Befehl

sudo pmset -a sms 0

Parallel sollte noch der Ruhezustand für Festplatten in den Systemeinstellungen deaktiviert werden.

Nach dem anschliessenden Reboot war das MacBook nun fertig installiert. Was fehlte, war die Rücksicherung meiner Daten.

Rücksicherung der Benutzerdaten

Dank Time Machine hatte ich eine sehr aktuelle Datensicherung, auf die ich zurückgreifen konnte. Ich meldete mich mit meiner Kennung an, die ich genauso genannt hatte wie bisher. Über das Dienstprogramm Migrationsassistent wollte ich meine Daten und Programme wiederherstellen. Leider stellte sich heraus, dass dies nicht geht, wenn man unter der zurückzusichernden Kennung angemeldet ist. Also legte ich mir eine temporäre Benutzerkennung an, meldete mich mit dieser an und startete die Wiederherstellung über den Migrationsassistenten, die auch ohne Probleme durchlief. Nach Abschluss der Wiederherstellung meldete ich mich wieder mit meiner “echten” Kennung an. Daten und Programme waren in der Tat wieder hergestellt. Bei einigen Einstellungen musste ich jedoch noch mal selbst Hand anlegen:

  • meine Icon-Konfiguration für das Dock wurde nicht mit übernommen und musste neu vorgenommen werden
  • die Synchronisationseinstellungen für das Adressbuch und iCal mit meinem Google Mail Accont musste ich neu setzen. Beim Synchronisieren der Adressdaten sind zwischenzeitlich die meisten Kontakte in GMail gelöscht worden, was ich jedoch wiederherstellen konnte. Der nächste Synchronisierungs-Vorgang funktionierte dann korrekt.
  • bei der Synchronisierung meines iPods mit iTunes meldete iTunes, es sei nicht auf meinen Apple-Account registriert. Dies nahm ich dann mit einem Mausklick vor.
  • die Anmeldeobjekte musste ich in den Systemeinstellungen alle neu konfigurieren
  • für alle Anwendungen und das WLAN musste ich die Passworte neu eingeben, offenbar war der Schlüsselbund nicht mitgesichert worden. Das ist eine böse Falle, falls man seine Passworte nicht noch anderweitig dokumentiert hat. Ich verwende dafür eine einfache Textdatei.

Probleme bereitete mir auch die Weiterverwendung meiner Backup-Platte in Time Machine. Der bisher belegte Speicherplatz wurde nicht als für die Datensicherung verfügbar anerkannt, es verblieb also nur noch der “unverbrauchte” Rest auf der Backup-Platte. Möglicherweise häng das damit zusammen, dass ich den SSD anders genannt habe als die vorher im MacBook verbaute Platte. Letztlich habe ich jedenfalls die Backup-Platte neu partioniert und eine initiale Vollsicherung per Time Machine durchgeführt.

Fazit

Die Inbetriebnahme der SSD ist reibungsloser gelaufen, als ich zunächst befürchtet hatte, die Rücksicherung meiner Benutzerdaten war hingegen etwas mehr Arbeit als gedacht, aber auch nicht wirklich aufwändig. Wichtig ist, sich seine Passwörter in geeigneter Form zu dokumentieren.

Mein MacBook bootet nun in ca. 24 Sekunden vom Einschalten bis zur Anmeldemaske und die Anwendungen öffnen sich nun wesentlich schneller als vorher. Das Schlachtschiff LibreOffice 3.4.0 benötigt bei ungeladenem Java knappe sechs Sekunden, iPhoto benötigt 3,1 Sekunden bis zur Betriebsbereitschaft vs. 9,6 Sekunden auf meinem iMac 9,1 mit gleicher Fotosammlung und Festplatte.

FreeBSD: Server als Time Machine-Backupmedium für Mac OS X konfigurieren

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Ich habe meinen FreeBSD-Server so konfiguriert, dass er als Backup-Medium für die Time Machine von Mac OS X-Clients dienen kann. Im Wesentlichen habe ich mich an dieser Anleitung orientiert.

Auf meinem Server läuft die Version 8.0-STABLE, über Sixxs gibt es einen IPv6-Tunnel in’s Internet.

Vorbereitung des Servers

Der erste Schritt war, die Ports net/netatalk  und net/howl  zu installieren. Netatalk stellt die Appletalk-Protokolle zur Verfügung, und Howl implementiert den Zeroconf-Standard.

Damit die Dienste beim Booten automatisch gestartet werden, muss die /etc/rc.conf entsprechend angepasst werden:

netatalk_enable="YES"
cnid_metad_enable="YES"
afpd_enable="YES"
mdnsresponder_enable="YES"
mdnsresponder_flags="-f /usr/local/etc/mDNSResponder.conf"

Die  Datei /usr/local/etc/mDNSResponder.conf sieht bei mir so aus:

"TMBackup"      _afpovertcp._tcp        local.  548

Die Zeichenkette am Anfang ist der Name, unter dem die Freigabe im Mac OS X Finder erscheint. Dieser Name ist frei wählbar und kann vom DNS-Namen und SMB-Namen des Servers abweichen. Ich hatte in der Tat Probleme, als ich hier den gleichen Namen verwendet habe und veränderte ihn daher absichtlich.

Nach der Installation der Ports und dem Anpassen der Konfigurationsdateien kann man einen ersten Test machen und den mDNSResponder starten:

/usr/local/etc/rc.d/mdnsresponder startStarting mdnsresponder

Die neue Freigabe (hier: TMBackup) sollte dann nach kurzer Zeit im Finder unter Freigaben erscheinen.

Wenn das funktioniert, kann man Netatalk konfigurieren (die Datei /usr/local/etc/afpd.conf):

"TMBackup" -tcp -noddp -uamlist uams_dhx2.so -ipaddr 192.168.2.100

Hier wird ebenfalls wieder der für den mDNSResponder vergebene Freigabename verwendet. Die IP-Adresse kann man eventuell weglassen, was aber unter gewissen Umständen zu Problemen führen soll. Ich habe sie daher mit inkludiert.

Auf dem Server habe ich nun eine eigene Kennung tm für das Login der Time Machine-Clients angelegt sowie ein Verzeichnis für die Sicherungen (/usr/home/backup/TimeMachine). Für das Sicherungsverzeichnis sollten dann die Eigentumsrechte entsprechend gesetzt werden:

chmod tm:tm /usr/home/backup/TimeMachine

Jetzt muss noch das Sicherungsvolume für Netatalk entsprechend konfiguriert werden (Datei /usr/local/etc/AppleVolumes.default):

/usr/home/backup/TimeMachine "TimeMachine" volsizelimit:250000 options:tm

Der erste Eintrag ist der lokale Pfad auf dem Server zum Backup-Verzeichnis, dann folgt der Name, unter dem das Server-Verzeichnis als Netatalk-Freigabe im Finder zu sehen ist, eine Quota-Angabe für die Speicherkapazität in kB, also hier 250GB, und die Aktivierung dieses Shares für die Time-Machine (options:tm). Die Reihenfolge der Parameter volsizelimit und options scheint relevant zu sein, denn wenn ich options:tm nicht am Ende stehen habe, lässt sich das Share nicht für Time Machine-Backups verwenden, sehr wohl aber als “normales” Share.

Nachdem nun alle serverseitigen Konfigurationsarbeiten abgeschlossen sind, kann der Netatalk-Daemon auf dem Server gestartet werden:

/usr/local/etc/rc.d/netatalk start

Einrichtung auf den Mac OS X-Clients

Im Finder muss nun die Freigabe TMBackup verbunden werden. Bei der Passwortabfrage verwendet man die dafür eingerichtete Kennung (tm mit dem zugehörigen Passwort). Diese Informationen sollte man im Schlüsselbund hinterlegen, damit der Mac das Time Machine-Share immer automatisch einbinden kann und die Backups nicht deshalb unterbleiben, weil versäumt wurde, die Freigabe manuell zu verbinden (Jidōka in der Lean-Philosophie) . Nachdem die Freigabe erfolgreich gemountet wurde, sollte der Ordner TimeMachine im Finder angezeigt werden und sich öffnen lassen. Es empfiehlt sich, testhalber einen Unterordner innerhalb von TimeMachine anzulegen, um sicher zu gehen, dass dieser vom Mac aus beschreibbar ist. Wenn das erfolgreich war, kann man den Testordner wieder löschen.

Bei gemounteter Freigabe wechselt man nun in die Systemeinstellungen und klickt dort Time Machine an. Über den Button Volume auswählen wählt man dann das Volume TimeMachine aus und bestätigt (Für Backup verwenden). Die Anmeldedaten für das Volume sollten, wenn hier eine entsprechende Rückfrage kommt, wieder im Schlüsselbund gespeichert werden, siehe oben. Für eine automatisierte Sicherung sollte nun der Time Machine-Schalter noch auf “Ein” gesetzt werden. Ich habe auch die Option Time Machine-Status in der Menüleiste anzeigen aktiviert, so dass ich dort sehen kann, ob die Time Machine gerade sichert und auch über die Menüleiste bei Bedarf eine Sicherung manuell auslösen kann. Bei Bedarf kann über den Button Optionen noch festgelegt werden, welche Verzeichnisse nicht gesichert werden sollen, z. B. temporäre Download-Verzeichnisse.

Die Konfiguration des Mac OS X-Clients ist nun abgeschlossen, und die Datensicherung kann bei Bedarf über das Time Machine-Icon in der Menüleiste manuell gestartet werden (Backup jetzt erstellen).

Mögliche Lösung für sporadische “Beachballs” unter Mac OS X

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Auf meinem MacBook (MacBook5,1) habe ich das Phänomen, dass sporadisch der bunte Beachball erscheint und mein Rechner etliche Sekunden lang nicht nutzbar ist.

Mein erster Verdächtiger war der Adobe Flashplayer. Den konnte ich aber nach einigen Experimenten ausschließen. Nächster Verdächtiger war das Dateisystem. Eine Dateisystemprüfung mit dem Festplatten-Dienstprogramm förderte in der Tat Inkonsistenzen im Dateisystem zutage, die das Tool dann aufgelöst hat.

Leider trat das Problem weiterhin auf. Mein neuester Verdächtiger sind nun korrupte Safari/Webkit-Datenbanken, wie hier beschrieben. Die betreffende Fehlermeldung (INSERT-HANG-DETECTED) fand sich bei mir in der Tat, nachdem ich unmittelbar nach einen neuerlichen Beachball-Vorkommnis in die system.log-Datei geschaut habe.

Um die betreffenden Dateien zu löschen (sie werden von Safari/Webkit wieder neu aufgebaut), kann man wie folgt vorgehen:

  • bei laufendem Safari folgenden Befehl vom Terminal absetzen:
    lsof / | grep Safari | grep db
  • alle Programme beenden, die Webkit nutzen könnten, z. B. alle Browser, Mail, NetNewsWire, Evernote
  • alle von lsof anzeigten Dateien im eigenen Userhome löschen
  • Safari & Co. wieder starten

Ob mein Beachball-Problem damit gelöst ist, kann ich noch nicht sagen, denn der Fehler tritt ja nur sporadisch auf.

 

Update: meine Probleme rührten von einer defekten Festplatte her, die leider erst sehr spät “gemerkt” hat, dass sie defekt ist (S.M.A.R.T.-Status).

Upgrade auf “Snow Leopard” OS X 10.6

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Wie ich heute auf fscklog erfahren habe, kann ich für meinen neuen iMac für knapp 8€ auf den Snow Leopard upgraden. Ich habe mir das Upgrade über den Apple Shop bestellt.

Die Bezahlung ist auch per Banküberweisung möglich.

MacBook-Installation unbrauchbar geworden

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Beim Surfen mit dem Safari habe ich gestern auf meinem MacBook einen “Beachball” bekommen, der nicht mehr verschwand. Also habe ich den Rechner schließlich hart ausgeschaltet, da auch das reguläre Herunterfahren nicht mehr ging. Nach dem Neustart und der Anmeldung kam wieder der Beachball mit der Meldung, dass das Dock gecrasht sei. Neu starten ließ sich das Dock über den Crash-Dialog jedoch nicht. Die “Startobjekt”-Anwendungen liefen interessanterweise, ließen sich aber nicht über cmd-Q beenden. Beim Booten im “sicheren Modus” trat das Problem ebenfalls auf.

Also habe ich versucht, über das Festplatten-Dienstprogramm das Dateisystem zu reparieren. Es fand auch ein paar falsch gesetzte Zugriffsrechte. Damit konnte ich das Problem jedoch auch nicht beseitigen.
Letztlich habe ich dann das MacBook von der Recovery-DVD neu installiert und über den Migrations-Assistenten das TimeMachine-Backup von Vortag wieder eingespielt.
Es lebe die tägliche Datensicherung!

Mac Mini kaputt gemacht

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Ich habe meinen Mac Mini heute kaputt gemacht. Nachdem ich einen zusätzlichen Speicherriegel eingebaut hatte, ließ sich die Festplatte nicht mehr ansprechen. Trotz intensiver Bemühungen und Web-Recherche konnte ich das Problem nicht beheben.

Ich habe dann eine Weile mit mir gerungen, ob ich ihn ersetzen soll, ich habe schließlich noch einen Dell Studio Desktop. Aber nachdem mich KUbuntu wieder mit Upgrade-Gefummele und KDE 4.3 mit mehrfach abstürzendem Plasma beglückten und der Grafiktreiber mich mit Artefakten genervt hat, die ab und an auftreten, habe ich mich dann doch entschieden, den Mac Mini zu ersetzen. Ich bin wohl allmählich dem Alter entwachsen, wo es Spaß macht, PC-Probleme zu fixen.
Da mir der Platz auf meinem TFT (1600×1200) eh schon zu knapp war, habe ich mir dann gleich einen 24″-iMac bestellt. Da sind auch gleich Lautsprecher eingebaut, was sehr praktisch ist, da meine Boxen aufgrund eines Wackelkontaktes zum Brummen neigen.

Things auf dem Mac

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Ich bin von der Open-Source-GTD-Anwendung Tracks auf dem Mac zur kostenpflichtigen Anwendung Things gewechselt, da es auch eine komplementäre Anwendung für das iPhone gibt, die das synchronisieren zwischen beiden Geräten über WLAN auf einfache Weise ermöglicht. Bei Things wird der Datenbestand jeweils lokal gehalten, eine Online-Verbindung ist somit zur Nutzung nicht erforderlich.

Die Web-Anwendung Tracks bliebe aber weiterhin die Anwendung meiner Wahl für die private GTD-Nutzung, sofern mehr oder andere Plattformen als OS X verwendet werden sollen (was bei mir aber zur Zeit nicht der Fall ist).

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